November 2009

Neu im TripsByTips Team: Lluís

30. November 2009 von Inga

Mit Lluís haben wir nicht nur einen weiteren kreativen Kopf im IT Team, sondern haben uns auch ein Stück Spanien ins Büro gezaubert. Lluís ist von der sonnigen Baleareninsel Menorca eingeflogen worden, um die IT Front bei TripsByTips mit seinem Know How zu unterstützen. In Spanien hat Lluís schon freiberuflich als Web Entwickler gearbeitet. Erst war er als C/C++ Entwickler tätig, vor fünf Jahren spezialisierte er sich auf Webentwicklung, weil diese, wie er sagt, „mehr bunt ist“, und er von den Technologien zur Kommunikationsförderung der End-User fasziniert war. Nicht nur dank seiner deutschen Freundin spricht der Wahl-Berliner schon nach kurzer Zeit in der Hauptstadt besser deutsch als wir alle zusammen spanisch. Wer Lluís privat antreffen möchte, hat gute Chancen, ihn entweder im Kino oder beim Pilze sammeln in der freien Natur zu begegnen. Auch schlägt Lluís sicher keine Einladung zum gemeinsamen Kochen mit Freunden aus.

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Das TripsByTips Team kürt die Top-Ten Skigebiete der Alpen

30. November 2009 von Gereon

Das Jahr neigt sich spürbar seinem Ende, winterliche Vorfreude macht sich breit und wie kann man den Jahreswechsel besser begehen als in der weißen Pracht der Alpen. Grund genug für das TripsByTips-Team, eine interne Umfrage nach den beliebtesten Skigebieten zu machen.

Dabei stellte sich heraus, dass die Gründe, die für ein Skigebiet sprechen so vielfältig sind, wie die Menschen die es hinzieht. Der eine sucht in Verbier die unendliche Vielfalt an Abfahrten, der andere braucht das Adrenalin in den besten Funparks von Davos, dem dritten geht nichts über ein gepflegtes Aprés Ski in Saalbach-Hinterglemm und einem vierten sind die endlosen Freeride-Runs in Zermatt der Himmel auf Erden.

Wir präsentieren hier eine kleine Auswahl unserer favorisierten Skigebiete und wünschen: Ski Heil!

1. Ischgl
2. Zillertal
3. Lech am Arlberg
4. Kitzbühel
5. Sölden
6. Montafon / Silvretta-Nova
7. Davos
8. Zell am See – Kaprun
9. Verbier
10. Saalbach-Hinterglemm

Neu an Bord: Viva und Thomas

20. November 2009 von Inga

Seit zwei Wochen unterstützt Viva das Content Team in einem halbjährigen Praktikum. Die 21jährige Abiturientin aus Braunschweig möchte bei TripsByTips Erfahrungen sammeln, um im Anschluss an der Berliner Journalistenschule genommen zu werden. Kontaktfreudig und lebhaft ist Viva, deshalb fiel ihr die Entscheidung, nach Berlin zu gehen, auch leicht. Zum einen hat sie schon einige Jahre in der Hauptstadt gelebt, und zum anderen kann sie bei ihrem Freund nach einem abwechlungsreichen Arbeitstag entspannen. Noch ist Viva auf Wohnungssuche, aber die Chancen stehen gut, dass sie bald ihr eigenes zu Hause hier in Berlin findet.

Thomas stammt ursprünglich aus der bayerischen Landeshauptstadt München. Dort geboren und aufgewachsen hat er sich nach seinem Abitur dafür entschieden, in Würzburg Philosophie und Politikwissenschaften zu studieren. Thomas steht kurz vor seinem Abschluss im Studium und möchte im Praktikum bei TripsByTips berufliche Erfahrungen sammeln. Berlin als Stadt hat er gewählt, weil er schon immer einmal die Hauptstadt live erleben wollte. Wie der Zufall so spielt, hat seine Freundin zufällig ebenfalls in Berlin einen Praktikumsplatz gefunden, so daß er sich jetzt hier mit ihr für ein halbes Jahr entspannt niederlassen kann.

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Bitte Aufwachen: Social Media im Tourismus

20. November 2009 von Uwe

Über die Sinnhaftigkeit von Social Media im Tourismus wird kontrovers diskutiert. Am Mittwochabend habe ich auf einer Veranstaltung des Travel Industry Clubs zum Thema “Medienlandschaft und Kommunikationswege sind im Umbruch” Zitate eines Panelteilnehmers gehört wie “Facebook ist völlig überbewertet - oder erinnert sich heute noch jemand an Second Life?” (sinngemäß). Ich bin immer wieder überrascht, dass über das “Macht Social Media Sinn?” oder “Ist Social Media nur ein temporäres Phänomen?” überhaupt noch diskutiert wird. 100 Millionen Log Ins pro Tag bei Facebook sind Fakt, die Konsumenten entscheiden über ihre Mediennutzung, darüber brauchen wir nicht mehr zu diskutieren. Und genau diese Nutzung von Medien hat sich in den letzten fünf Jahren nachhaltig verändert, dieser Prozess wird sich in den kommenden fünf Jahren mit unveränderter Geschwindigkeit (oder sogar noch schneller) fortsetzen.

Umso wichtiger finde ich es, nicht über das “Ob” zu diskutieren, sondern über die Auswirkungen auf die Anbieter im Tourismus, vom kleinen Hotel bis zum multinationalen Reiseveranstalter. Aus meiner Sicht waren vor 10 Jahren zwei Gründe für den Erfolg einer standardisierten touristischen Leistung (z.B. Ferienhotelerie) entscheidend: Werbe- und Vertriebsdruck. Die wirkliche Qualität der Leistung konnte der Kunde vorab kaum prüfen. Heute sieht die Welt anders aus. In der ersten Phase der Revolution (versteht mich nicht falsch, aber ich glaube wirklich daran, dass sich die Medien und damit auch die Werbetreibenden am Beginn einer gigantischen Umwälzungsphase befinden) haben Kunden Informationen im Internet bekommen, um vorab zu prüfen, wie es vor Ort wirklich aussieht. Ob das Strandhotel wirklich am Strand und nicht direkt neben dem Flughafen liegt, lässt sich über Hotelbewertungen, Google Maps, You Tube und Flickr innerhalb von drei Minuten prüfen. Die zweite Phase wurde mit Social Media eingeläutet. Negative, aber auch positive Kommentare z.B. zu einem Hotel, werden jetzt nicht nur unter Freunden beim gemeinsamen Kochabend ausgetauscht, sondern über Facebook (sehr wichtig) und Twitter (zumindest ernst zu nehmen) 100 oder 1.000 fach gestreut. Kunden werden zu “Medien” und damit im Besten Fall zu Werbeträgern, aber im Falle von Enttäuschung auch zu Kritikern (diese Rolle haben werbefinanzierte Medien nicht immer umfassend wahrgenommen).

Märkte sind Gespräche. Das war früher so und das wird auch so bleiben. Während die Gespräche allerdings früher im kleinen Kreis stattfanden, werden Gespräche heute über Social Media breit gestreut. Und sie sind extrem glaubhaft, weil der soziale Filter “Freunde” dazu kommt. Und genau damit müssen wir uns auseinandersetzen. Im ersten Schritt durch Zuhören, im zweiten Schritt durch individuelle Reaktionen und im dritten Schritt durch aktives “Mitmachen”.

Die Diskussion wird weiter gehen. Im Markt und bei entsprechenden Veranstaltungen. Wenn ich Dirk Bremer, Präsident des Travel Industry Clubs, am Mittwochabend nach der Diskussion richtig verstanden habe, wird dieses Thema zukünftig im Travel Industry Club ein höheres Gewicht bekommen. Das freut mich sehr, denn hier sind die Schwergewichte des Tourismus wie sonst nirgends vereint.

Am Ende möchte ich quasi als Praxisbeispiel noch eine Mail puplizieren, die ein Freund aus Kanada heute Nacht in einen kleinen Verteiler geschickt hat. Der Inhalt spricht für sich selbst:

Betreff: a great social media story

Dear all,

Heard a great story from a guy that I met at an event today – he is an investor that comes Vancouver regularly and 6 months ago he stayed at the Sutton hotel, had a bad experience and tweeted about it. The Opus hotel (a nice boutique hotel for all non-Vancouverians) reached out to him after they saw the tweet and offered him a free night at the hotel. He accepted, liked the experience and has now been a loyal customer with the Opus hotel for 6 months leaving several thousand dollars at that place. This is certainly not the usual social media story but everybody should think about.
how to use (weak) signals in the social media stream to target new customers in a scalable way – if you find a targeted, low-cost way to approach customers with an offer the moment they are most open to it, you could see some incredible conversion rates.

Food for thoughts for everybody…

Oberösterreich sucht den besten Botschafter der Region auf Facebook

18. November 2009 von Claudia

Die Fanseiten auf Facebook haben Oberösterreich Tourismus und die Österreich Werbung Deutschland zu einem spannendes Online-Casting inspieriert:  Sie suchen auf Facebook den Oberösterreich Botschafter!

Der oder die Botschafter/in wird von Dezember 2009 bis Juli 2010 das Urlaubsland Oberösterreich repräsentieren. Er bildet das Gesicht und die Stimme in sozialen Netzwerken, wie Facebook und vertritt Oberösterreich bei Top-Events. Mag. Karl Pramendorfer Vorstand des Oberösterreich Tourismus beschreibt die Person, wie folgt: „Wir suchen einen Fan des Reiselandes Oberösterreich, der uns im Internet, vor allem im Web 2.0 und bei Veranstaltungen vertritt – ehrlich, authentisch und begeistert von seinem Bundesland“.

Die Auswahl findet auf der Seite „Oberösterreich Botschaft“ auf Facebook per Userabstimmung statt. Hier können sich alle Teilnehmer bis 25.11.09 bewerben und von den Fans bewertet werden. Unter den besten fünf Bewerbern wählt die Jury den Oberösterreich Botschafter aus.

Gesucht werden Oberösterreicher/innen, die das Ferienland Oberösterreich kennen und schätzen. Der Botschafter erhält die „OÖ. Tourismus V.I.P.-Card“ und damit freien Zugang zu den Top-Freizeitmöglichkeiten in Oberösterreich, ein professionelles Fotoshooting, einen Videodreh, Laptop und Handy für die Zeit der Tätigkeit und die Chance tolle Kontakte im In- und Ausland zu knüpfen.

Das ist die einmalige Chance berühmt zu werden – als Voraussetzung reicht allein die Begeisterung für die Heimat!

Durch sein Auftreten in sozialen Netzwerken soll der Botschafter große Aufmerksamkeit und Reichweite im Internet erzeugen und aktiv mit interessierten Usern kommunizieren. Oberösterreich Tourismus erhofft sich davon authentische Gespräche über das Reiseland im Netz. Er wird zusätzlich durch Pressetermine und Promotionauftritte z.B. auf der Internationalen Tourismus Börse in Berlin, weitere Aufmerksamkeit erzeugen.

Mehr Infos gibt’s auf den Seiten der Oberösterreich Werbung und unter „Oberösterreich Botschaft“ auf Facebook . Wer mitmachen möchte, aber noch einige Urlaubstipps für Oberösterreich benötigt: Hier gibt es die besten Reisetipps für Oberösterreich