Über Boris

29. June 2006 von Uwe

Boris hat an der WHU in Koblenz BWL studiert und dort auch promoviert. Er war 1998 Mitgründer von Just Books, einer Plattform für gebrauchte und antiquarische Bücher. Dort war er auch Vorstand, bis Just Books 2001 an Abebooks verkauft wurde. Mit dem Verkauf wechselte Boris als Vice President Marketing and Business Development in das Management Team von Abebooks nach Vancouver, Kanada. Mittlerweile ist Boris als COO im Vorstand von Abebooks für das operative Geschäfts verantwortlich. Unabhängig zu Abebooks ist Boris Gesellschafter bei weiteren Internetunternehmen, wie zum Beispiel auch bei Tripsbytips.

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3 Reaktionen zu “Über Boris”

  1. Jupp Hackl

    Na, den kennen wir doch! Dann mal guten Start ins neue Projekt!

    Gruß ausm Bayerischen!
    Jupp

  2. Tripsbytips Blog » Blog Archiv » Burda investiert bei Tripsbytips.com

    […] Vorausgegangen waren Gespräche und Verhandlungen mit sieben Investoren, die Interesse an Tripsbytips angemeldet hatten. Neben klassischen VCs und Business Angels waren auch strategische Investoren aus der Medien- und Reiseindustrie dabei. Im Verlauf der verschiedenen Gespräche hat sich herauskristallisiert, dass sich unsere Vorstellungen von Unternehmensführung und Strategie mit denen von Burda am Besten decken. Zudem kennt Boris die handelnden Menschen seit längerem persönlich, als Entrepreneur in Kanada hat er über seine anderen Investments (z.B. Abebooks.com oder Suite101.com) bereits gute Erfahrungen mit Burda gemacht, die dort ebenfalls investiert sind. […]

  3. Tripsbytips Blog » Blog Archiv » Auch Milliardäre müssen manchmal warten

    […] Boris hat mir gestern Abend am Telefon eine lustige Geschichte über das wahre Leben erzählt. Er war letzte Woche Teilnehmer des Web 2.0 Summit in San Francisco, bei dem auch andere Jungunternehmer wie Steve Ballmer, Steve Case oder Rubert Murdoch gesichtet wurden. Nach dem ersten Konferenztag am Abend stand Boris in einer Schlange eines Sushi-Schnellrestaurants in San Francisco. Das Restaurant war ziemlich voll, die Schlange entsprechend lang. Ein Typ vor Boris in der Schlange meinte zur japanischen Sushi-Bedienung, ob man nicht etwas machen könne in Sachen freier Tisch. Die Dame meinte nur, dass er wohl später wieder kommen solle, wenn ein Tisch frei wäre, mehr könne sie für ihn auch nicht tun, schließlich würden da noch ein paar andere warten. Der Typ hat sich also notgedrungen umgedreht und ist (wahrscheinlich hungrig) wieder von dannen gezogen. Bein Vorbeigehen hat Boris ihn erkannt: es war Larry Page. […]

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